Betriebsbesichtigung Fa. hobb am 22.09.2016

Es trafen sich 11 KABler am Karl-Leisner Haus und fuhren von nach Bad Bentheim zur Fa. hobb. (holzveredlung Bad Bentheim)

Der technische Leiter Detlef Deiters empfing uns dort. Zuerst gab er uns bei einer Tasse Kaffee eine Überblick über die Entwicklung img_2435der Firma. Sie wurde 1993 gegründet und war in den ersten Jahren spezialisiert auf die Veredlung von Rohfurnieren zu qualitativ hochwertigen Fixmaßen. 2008 wurde sie erweitert um den Zuschnitt und Beschichtung von Holzwerkstoffplatten. Es wurde in eine Plattenaufteilsäge von Schelling und eine Bürkle-Pressenanlage investiert. In den Folgejahren wurde weiter auf Automatisierung gesetzt. So wurde 2010 der Aufbau eines vollautomatischen Logistikpuffers zur Automatisierung des innerbetrieblichen Transports angegriffen und in den Folgejahren einige Roboter- Beschickungen und – Abstapelungen  installiert. Heute sind am Standort ca. 150 Personen beschäftigt.  img_2434

Danach stellte Herr Deiters uns die Produkte anhand von Mustern vor. Es handelt sich um Furniere in alle möglichen Holzarten und beschichtete Platten mit unterschiedlichen Träger- und Beschichtungsmaterialien.

 

 

Im Anschluss ging es in den Betrieb. Zuerst wurde die Furnierproduktion besichtigt. img_2437

Zuerst werden die Furniere, die in allen Teilen der Welt gekauft werden, vorsortiert. Danach werden diese für die Aufträge in der Länge und Breite zugestanzt. Zum Schluss werden die Furnierblätter zusammengeklebt und kontrolliert. Wenn die Furniere noch auf Trägerplatten verpresst werden, werden diese in einen Potanoster zwischengelagert.

Danach wurde die Schelling Plattenaufteilsäge img_2440

und die Bürkle Pressenanlage besichtigt.img_2443

In diesem Produktionsteil beeindruckte die Teilnehmer der hohe Automationsgrad.img_2444

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