Kreuzweg der Arbeit 2018

Mit einem „Kreuzweg der Arbeit“ haben die KAB-Vereine im Unterbezirk Nord des Bezirksverbandes Borken auf einige Missstände aufmerksam gemacht. Die Sorgen der Menschen öffentlich zu machen ist das Ziel des Kreuzweges, der deshalb nicht still hinter den Kirchenmauern stattfindet, sondern ganz bewusst nach „draußen“ geht.

In diesem Jahr fand der „Kreuzweg der Arbeit“ in Vreden statt. Pfarrer Guido Wachtel begrüßte die Vereine auf dem Parkplatz von Lidl.

Von dort ging es zur ersten Station am Marienturm.

  • Auf der Wiese vor dem St. Georg Seniorenheim griff die KAB St. Paulus Gronau das Thema des Pflegenotstandes nochmals von einer anderen Seite auf.  
  • Die KAB St. Josef Ottenstein gestaltete die Station vor dem Berkelkraftwerk und ging auf das Thema Wasser ein.
  • Auf der Kirchwiese widmete sich die KAB St. Marien Vreden dem Thema Umwelt und Verantwortung derMenschen dafür.
  • Die nächste Station gestalteten die KAB St. Paulus und KAB St. Josef Ahaus gemeinsam. Vor dem alten Gasthaus, in alten Zeiten das Hospital und Armenhaus der Stadt Vreden, wurde kurz die Geschichte des Gebäudes dargestellt und auf die aktuellen Probleme zu diesem Thema eingegangen. Dabei wurden auch die Standpunkte und Lösungsvorschläge der KAB dargestellt. 
  • die letzte Station vor dem Judendenkmal gestaltete nochmals die KAB St. Marien Vreden.

Zum Abschluss des Kreuzweges setzte Pfarrer Guido Wachtel noch einen kurzen Impuls.

Im Kettlerhaus hatten die beiden Vredener KAB Vereine noch einen kleinen Imbiss vorbereitet. Hier wurde die Aktion nochmals diskutiert und auch zu anderen Themen tauschte man sich aus.